Wir trauern um die Hartz-IV-Toten,
ermordet durch ein Menschen
verachtendes System





08/2004 - Burghausen (Sachsen):
Jörg B. (38), erhängt sich an seinem 38. Geburtstag im Garten seines Freundes an einer alten Kiefer. In seinem Abschiedsbrief nannte er als Grund die Angst als zukünftiger ALG2-Empfänger vor und die Hoffnungslosigkeit von Hartz IV.
Quelle: http://www.bild.t-online.de/



31.01.2005 - Calvinstraße 13, Berlin-Moabit:
Monika (42) und Michael (39) Stahl; Hartz-IV-Empfänger; sie vergifteten sich mit Autoabgasen, weil sie die soziale Kälte in Deutschland nicht länger aushielten, ihre Zukunft in der Hartz-IV-Armut war für sie eine Bedrohung.
Quelle: http://zeus.zeit.de/text/2005/21/Selbstm_9arder_21



Sommer 2005 - Frankfurt am Main:
Christiane A., Hartz-IV-Empfängerin, aus Angst vor einem menschenunwürdigen Leben unter Hartz IV hat sie sich umgebracht.
Quelle: http://www.jungewelt.de/2007/07-25/049.php



15.04.2007 - Speyer:
André Kirsch (20), Hartz-IV-Empfänger, wurde von der zustaendigen ARGE Speyerboeswillig-mutwillig zum Hungertod verurteilt, weil die zuständige [Gesellschaft für Arbeit (GfA)] in Speyer ihm sein Hartz-IV-Leistung um 100% gekürzt hatte. Die Bundesregierung bestätigt später, dass diese Kürzung rechtswidrig war, sie lehnt jedoch jede Verantwortung ab und spricht die ARGE (GfA Speyer) von jeder Schuld frei. Comment: Nicht die staatlichen Moerder, sondern das getoetete Opfer ist schuld.
sieh auch:


16.07.2007 - 10319 Berlin Lichtenberg,Erich-Kurz-Str.9:
Detlef Rochner (47); ALG2-Empfänger; sprang vom Balkon seiner Wohnung: "Da ich leider feststellen musste, dass man als Kranker oder Behinderter in unserem Staat, gerade unter Hartz IV, kein würdiges Leben führen kann, habe ich mich entschlossen, meinem Leben ein Ende zu bereiten."
Detlef Rochner: www.haertefallfamilie.de/

sein letzter Eintrag auf seiner HP
Zitat:
Bitte ! Helft meiner Familie !
Da ich leider feststellen musste, dass man als Kranker oder Behinderter in unserem
Staat, gerade unter Hartz IV kein würdiges Leben führen kann, habe ich mich
entschlossen, meinem Leben ein Ende zu bereiten. Ich erhoffe mir, durch meinem Tod,
meiner Familie einen Weg aus Hartz zu ermöglichen. Vielleicht schaffen Sie es
jetzt (ohne mich) ihren Traum vom Pferdehof und einer unabhängigen Lebensführung umzusetzen.
Ich wäre als 2. Pflegefall nur eine zusätzliche Belastung und ein
bürokratisches Hindernis ! Durch diesen Schritt habe ich nur dem logischem Verlauf
meines Lebens ein wenig Zeit geraubt.
Helft meiner Frau und meinen Kindern bitte in der ersten Zeit, nach meinem Tod.
Auch an meine Eltern und Geschwister sei hier geschrieben -Ich hab Euch lieb- .
Detlef Rochner 16.07.2007


mit schuldig an ihrem furchtbaren Tode sind u.a.

SCHULDIG: die Politiker, die das Monster Hartz IV auf die
Aermsten der Armen los gelassen haben,

SCHULDIG: die Politiker, die das Hartz-IV-Monster so veraendert haben,
dass Todesfaelle zwingend vorprogrammiert sind,

SCHULDIG: Wolfgang Clement, SPD, ex-Wirtschaftsminister, der Menschen im
Hartz-IV-Bezug generell als PARASITEN bezeichnet und damit zugleich stillschweigend
auf die Problemloesung hinweist.
Wolfgang Clement ist auch mit hauptverantwortlich fuer das sog. Optimierungsgesetz zu
Hartz IV (mit dem auf "legale" Weise Todesurteile an Hartz-IV-Beziehern vollstreckt werden koennen!).
Clement kann ergo de facto als indirekter Hartz-IV-Massen-Moerder eingestuft werden!

SCHULDIG: Franz Muentefering, SPD, Vize-Kanzler und Bundesminister der Bundesanstalt fuer Arbeit
u. Soziales, der in einem ZEIT online Artikel vom 10.05.2006 in alt bewaehrter NS-Manier betonte:
"Wer arbeitet, soll etwas zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts zu essen"
und damit den ihm untergeordneten Dienststellen (Arbeitsaemter/ARGEn)eine verbindliche Vorgabe
zur Behandung der Clement'schen "PARASITEN"-Hartz-IV-Empfaenger an die Hand gegeben hat.

SCHULDIG: Die Mitarbeiter und Sachbearbeiter bei den einzelenen ARGEn, die nach Ansehen der
Person und persoenlicher (anti-)Sympathy wie kleine Dispoten ueber Leben und Tod eines
Hartz-IV-Empfaengers und seine Leistungsgewaehrung oder 100%ige Leistungsverweigerung bestimmen,
im vollen Wissen, dass dies rechtswidrig ist und der Betroffene unter Entzug jeglicher Lebensgrundlage
zum Tode durch Verhungern verurteilt ist.Auf diese Weise ersparen diese Handlanger des Todes ihrem
Dienstherrn pro fall und Jahr ca. 7,000.-- Euro basis-Leistungszahlungen.

SCHULDIG: Die Richter/Richterinnen bei den div. Sozialgerichten, die mutwillig ueber
rechtshaengige einstweilige Rechtsschutz-Antraege (einstw.Vfg.) und Klagen auch
nach Wochen/Monaten (bei Klagen weit ueber 1 oder ggf. mehrere Jahr/e) nicht
entscheiden, im vollen Wissen, dass die 100%ige Leistungsentziehung, insbeondere
ohne Gruende, rechtswidrig ist und der Betroffene unter Entzug jeglicher
Lebensgrundlage zum Tode durch Verhungern verurteilt ist, nachdem er in fristloser
Kuendigung auch seine Wohnung verloren hat und all sein Eigentum, bis auf das, was
auf dem Leibe angezogen war, zuruecklassen musste.
Auf dies Art und Weise sparen solche furchtbaren Todesrichter/innen dem Staat sowohl die
Verfahrenskosten, als auch pro Hartz-IV-Totem jaehrl. rd. 7,000.-- Euro Leistungszahlungen.


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