Wie kriminell sind unsere Politiker und Beamte?
Vorsätzliche
Stellensabotage und Ruin durch ARGE/AA/BA statt Arbeit!
ARGE
verurteilt zu Hunger! Beamtenkollegen werden geschützt –
die
Opfer gnadenlos ruiniert und verheizt!
Lesen
Sie Auszüge aus dem Interview mit einem Menschen, der durch die
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ruiniert wurde. Nur damit die ARGE
ihren Beamten- Politikerkollegen schützen konnte.
F: Herr
Schillinger, Sie sind seit nun beinahe 3 Jahren arbeitslos. Gab es
keine Stellenangebote für Sie?
S: Doch es gab einige, sehr
gut passende und hoch qualifizierte Einstiegsstellen, doch die
scheiterten immer dank der ARGE
F: Wie bitte? Die ARGE schickt
Ihnen Stellenangebote und lässt diese dann platzen?
S: Nein,
ich habe alle Stellen selbst gefunden. Doch bereits die erste Stelle,
die ich zum 1.Aug. 05 fest hatte, ging dank der ARGE flöten.
F: Damals waren Sie gerade 4 Monate arbeitslos. Wieso ging
diese Stelle schief?
S: Ich hatte das Angebot schon vor dem
auslaufen des Zeitvertrages bekommen und es realisierte sich zum 1.
August. Doch die ARGE gab keine Informationen zu einem Umzug oder
sonstiger Unterstützung. Dies hat mein Fallmanager mir auch in
seinem Bericht bescheinigt.
F: Was - Die
ARGE bestätigt das eigene Versagen?
S:
Genau,
doch der Geschäftsführer (Peter Wiessemer) hat dies einfach
ignoriert und jede Aufklärung abgewimmelt. "Weitere
Nachforschungen sind nicht zielgerichtet" schrieb er auf meine
3. Anfrage. Ich dachte, ich spinne. Da erfährt ein Beamter, das
großer Mist gebaut worden ist und statt aufzuklären und
den Schaden klein zuhalten, wird nur blockiert und massiv gegen mich
vorgegangen.
F: Darauf gehen wir gleich noch tiefer ein, doch
es gab ein lustiges Erlebnis in der ARGE.
S: Wie man es sieht. Ich
habe mich in wochenlanger Arbeit für ein finales
Vorstellungsgespräch (1 von 2) am 10.02.07 qualifiziert. Doch
die ARGE verweigerte jede Information. 2 Tage vor dem Termin war
nicht einmal klar, wie ich das Gespräch wahrnehmen kann.
F:
Da gibt es doch Fahrtkosten, oder?
S: Ich konnte mir das Benzin
leihen und habe 2 Nächte im Auto verbracht. Das "unterhaltsame"
war die Fallmanagerin (Tanja Waller). Sie hat mir geschrieben, dass
Sie mir die notwendigen Informationen im sowieso geplanten Gespräch
am 16.02.07 gibt. Meinen Sie dies mit "lustig"?
F:
Aber der 16.02. war doch nach dem Vorstellungsgespräch.
S:
Genau – ich habe ihr auch geschrieben, dass dies nicht geht und
der 10. eines Monats immer vor dem 16. kommt. Zwecklos. So konnte ich
im Vorstellungsgespräch keine konkreten Auskünfte geben und
wurde nur Zweiter. Schaden durch die Informationsverweigerung €
8.000,- (über € 20.000,- durch die mehrjährige
Stellensabotage – Stand 03/08). Meine Schadenersatzforderung,
auch im Namen der Steuerzahler, wurde einfach ignoriert. Wobei sich
mehrfach schriftliche Zusagen als Makulatur entpuppt haben.
F:
Wurden wenigstens die Fahrtkosten übernommen?
S: Naja, im
Gespräch am 16. wurden 0,20 €/km (231,60) zugesagt, im
Beisein des Geschäftsführers. Überwiesen wurden dann
nur 130,-. Nach Protest nochmals 114,-.
F: Das ist doch eine
Überzahlung.
S: Stimmt, im Moment klage ich vor dem
Sozialgericht um herauszufinden, wie sich die Überzahlung
zusammensetzt und wieso es im Gespräch hieß, nur "die
reinen Fahrtkosten werden übernommen". Das ich von der
Fallmanagerin, durch 2 untergeschobene, überhöhte
Fahrtkostenanträge beinahe zum Kriminellen gemacht worden wäre,
interessiert niemand.
F: Wie ging es nach dem vermasselten
Vorstellungsgespräch weiter?
S: Es wurde noch schlimmer. Mir
wurde ein 1€Job "angeboten" – Softwareinventur –
6 Monate lang a' 30 Std./Woche. Dies hätte man bei richtigen
Buchungsunterlagen an einem Nachmittag erstellen können Ich war
am 02.04.07 dort, um zu erfahren, dass ich erst am 16.04. erscheinen
soll. Dazu kamen auch die Unterlagen am 13.04. an.
F: Wieso
sind Sie dann ohne Unterlagen/Vorladung zu dem Termin gefahren?
S:
Wäre ich nicht gefahren, dann wäre dies vermutlich
Arbeitsverweigerung gewesen. Dafür wurde dann versucht, mir am
16. eine Unterschrift unter einen Blanko-1€Job-Vertrag
abzunötigen.
F: Sie
sollten tatsächlich einen Blankovertrag unterschreiben?
S:
Ja,
Sie finden ihn auf meiner Internetseite*. Und bevor Sie fragen, die
ARGE hat bis heute nichts aufgeklärt.
F: Haben Sie nicht
versucht außerhalb der ARGE Unterstützung zu finden? Auf
deutsch: haben Sie nicht versucht diese wild gewordene ARGE zu
stoppen?
S: Ja, es wurden informiert, alle Bundestags- und
Landtagsabgeordneten (BW), Kreistag, lokale Abgeordnete, Direktoren
der Arbeitsagentur (AA) und Bundesagentur (BA), Landrat (LR),
Regierungspräsidium, Bundesministerium für Arbeit und
Soziales (BMAS), Merkel, Söder, Oettinger, Fleischer,
Müntefering, Metzger, Tappeser, Beust, Koch, Wulff, Schönbohm,
Rüttgers, Reinhart, Fleischer, Erler, Andreae, und und und. Die
Resonanz war nur enttäuschend. Kollegen haben offensichtlich
Narrenfreiheit. Die Bürger gelten in der "VsBP"
(Vereinigung schmarotzender Bürokraten/Politiker) nur noch als
Melkkühe und danach Störfaktoren.
F: Dies wurde doch
sicher anders, als Sie den Fahrtkostenbetrug aufgedeckt haben.
S:
Ich habe aufgedeckt, dass die ARGE in Zusammenarbeit mit
AA/BA/LR/BMAS den Petitionsausschuss belogen hat. Während die
ARGE gegenüber Bedürftigen schreibt: "Fahrtkosten
unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht erstattet", hat
sie gegenüber dem Petitionsausschuss behauptet, das diese
Fahrtkosten sehr wohl ausbezahlt werden. Man sammelt sie und wenn die
6,- €-Bagatellgrenze überschritten wird, werden sie
ausbezahlt. Dies hat bisher noch kein Arbeitsloser gewusst und es
wurde bei mir auch nicht gemacht. Damit hat die ARGE und Genossen den
Petitionsausschuss, also den Bundestag und Gesetzgeber belogen. Die
grundsätzliche Verweigerung der Fahrtkosten unter 6,- wurde
meines Wissens von allen ARGEn praktiziert.
F: Ich kann es
nicht glauben. Die ARGE hat gegenüber dem Gesetzgeber falsche
Angaben gemacht. Behörden
belügen den Bundestag!
S:
Ja,
das war bei Strauß mal ein Ministerprivileg.
F: Jetzt
bin ich selbst ganz platt. Ein kleiner, popeliger, abgehalfterter
Beamter und zum ARGE Geschäftsführer abgeschoben, maßt
sich an, so mir nichts dir nichts, mit Unterstützung anderer
Behörden, den Bundestag und damit alle Bürger zu belügen.
Kein Wunder das Sie drangsaliert werden. Der leidet an Größenwahn.
Da
kam es sicher zur sofortigen Untersuchung?
S:
Nein,
ich habe alle Abgeordneten informiert – Interesse Null. Die
scheinen es offensichtlich gewohnt zu sein, von den eigenen
Institutionen belogen zu werden. Ich würde gerne wissen, was
sonst noch alles so läuft – wenn nicht einmal der
Bundestag sicher ist. Dann sind die Bürger vermutlich Freiwild.
Seit Mitte Dezember prüft die Staatsanwaltschaft Freiburg, ob
das belügen des Bundestages strafbar ist. Hier versuche ich seit
Wochen, das Aktenzeichen zu erfahren.
F: Aber es muss sich
doch etwas getan haben?
S: Ja, es hat sich einiges getan –
die Maßnahmen gegen mich nahmen zu. Meine Fallmanagerin, die
vor 1 Jahr die Informationen verweigert hat, hat die Information das
ich kein Geld und damit auch kein Fahrgeld mehr habe, sofort
ausgenutzt und zu einem weiteren Termin vorgeladen. Natürlich
ohne Fahrtkostenerstattung. Dabei komme ich mit Müh und Not noch
auf 2.000 Kalorien und das ist nicht diabetesgerecht.
F:
Meinen Sie jene Fallmanagerin die unfähig ist einen Kalender zu
verstehen und Ihnen eine Stelle kaputt gemacht hat, ist immer noch
für Sie zuständig? Die hat doch ihre Unqualifiziertheit
bereits mehrfach bewiesen. Das ist unglaublich, das ist doch
kriminell.
S: Ja, die Fallmanagerin und die ARGE die bisher jeden
Arbeitsplatz zerstört hat, provoziert und verhängt
Sanktionen. Von Befangenheit scheint man noch nie etwas gehört
zu haben. Zur Qualifikation hat sich niemand geäußert,
doch ich ziehe meine Schlüsse. In der ARGE scheinen andere
Arbeitsbedingungen zu herrschen – Sanktionen
statt Arbeit.
F:
Das geht doch nicht!
S: Wenn Sie wüssten, was da alles geht.
Ich habe z.B. am 08.02.07 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die
Fallmanagerin, den Geschäftsführer und die anderen
Beteiligten über das Regierungspräsidium eingereicht. Der
Geschäftsführer hat die Beschwerde gegen die Mitarbeiterin
am 16.02.07 mündlich zurückgewiesen. Als ich wissen wollte,
was aus der gegen ihn wird, ließ er mich stehen. Im Okt. 07 hat
er sich beschwert, wieso ich immer noch an der Beschwerde hänge
und auf die Arbeitsagentur verwiesen, wo ich eine neue
Dienstaufsichtsbeschwerde stellen kann.
F: Wieso eine zweite
Beschwerde? Wo ist die erste? Wieso Regierungspräsidium?
S:
Regierungspräsidium deshalb, weil die ARGE lt. Geschäftsführer
selbstständig ist und keine vorgesetzte Dienststelle hat. Die
anderen Fragen habe ich mir natürlich auch gestellt. Eine zweite
Beschwerde werde ich nicht stellen. Ich möchte wissen, wo die
erste Dienstaufsichtsbeschwerde geblieben ist. Inzwischen hatte der
Geschäftsführer über 1 Jahr Zeit, diese
weiterzuleiten. Außerdem hätte er mir bereits im Feb. 07
die Information mit dem angeblich richtigen Ansprechpartner "Direktor
Arbeitsagentur" geben können.
F: Das hört sich
an wie ein Krimi. Doch Sie haben noch einen weiteren Hinweis, dass
nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist und die ARGE Sie
vorsätzlich ruiniert hat.
S: Meinen Sie die gekürzte
Miete? Die ARGE hat meine Miete (30 qm) um 40,- gekürzt, ohne
irgendeine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorzunehmen, ohne die
günstigen Nebenkosten oder die 20-jährige Mietdauer zu
berücksichtigen. Es wird ein Umzug verlangt, obwohl ich wegen
einer neuen Stelle sowieso umziehen müsste. Doch dies
interessiert die Sachbearbeiterin (Tanja Wehrle) in der ARGE nicht –
für die Stellensabotage ist die Fallmanagerin zuständig und
die gehört zur Arbeitsagentur. Die Sachbearbeiterin muss nur
meine Mietkosten reduzieren – koste es was es wolle.
Renovierungskosten gehen zu meinen Lasten, Umzugskosten sind nur die
reinen Transportkosten, Doppelmiete, usw. auch meine Privatsache.
F:
Die Miete war nicht gemeint. Es geht um den Tod Ihres Vaters und die
personelle Verquickung seines Betreuer mit der Behörde.
S:
Unser Vater ist vor 5 ½ Jahren im Krankenhaus Breisach
verstorben. Sein "Kumpel" (Beamter/Politiker) hat unsere
geschiedene Mutter über Dritte anrufen lassen. Und ihr so die
Aufgabe aufgedrückt, uns zu informieren. Wir haben nur die
Todesnachricht und seine Telefonnummer bekommen. Mich hat er später
zurückgerufen – aus der Dienststelle wie mir mein PC
verraten hat. "Ihr Vater ist plötzlich verstorben und ich
habe Vollmachten". Bevor es zu ausführlich wird, verweise
ich auf meine Internetseite* und erwähne sicherheitshalber, dass
ich keinen Namen nennen werde. Es stellte sich kurz darauf heraus,
dass vom Konto unseres Vaters € 33.000,- in bar abgehoben
wurden, als der bereits todkrank im Krankenhaus lag. Trotzdem starb
er ohne einen einzigen Cent in der Tasche, obwohl er immer €
500,- dabei hatte. Irgendwer muss die Taschen unseres toten Vaters
gefleddert haben. Geld abheben konnte der Kumpel, doch die Familie
informieren traute er sich nicht. Im Sept. 07 machte ich einen
zweiten Anlauf im Krankenhaus um Informationen zu erhalten, was nach
Einschaltung der Berliner Zentrale im Feb. 08 dann endlich
funktionierte. Und das war der Hammer. Der "Kumpel" war
kein Kumpel sondern fungierte im Krankenhaus als Betreuer. Er hat
nicht nur dem Pflegeplatz zugestimmt, sondern war bereits 1 Tag vor
meinem Vater und Wochen vor seinem Tod über die tödliche
Diagnose informiert. Trotzdem hat er niemanden von der Familie
informiert. Unser Vater lag 6 Tage im Todeskampf, auch hier wurde
niemand informiert. Mir wurde beim ersten Besuch im Krankenhaus
gesagt, "Ihr Vater ist völlig vereinsamt gestorben".
Solche
Taten von einem Beamten und christlichen Politiker durchgeführt,
finde ich unglaublich. Aber Zeit, um € 33.000,- vom Konto zu
holen, war ausreichend. Trotzdem hat er im Prozess behauptet, dass
die Barabhebung nur ein Botengang gewesen sei. Seine Betreuerfunktion
hat er verschwiegen. Dies ist für mich Prozessbetrug.
Für
mich hat die überraschende Entdeckung im Krankenhaus den
Problemen in der ARGE einen anderen Blickwinkel gegeben.
F:
Wieso?
S: Nur mein Ruin konnte weitere Nachforschungen gegen den
Beamten/Politiker verhindern und ihn so schützen. Mein Ruin fand
nachweislich durch die ARGE statt. Außerdem wurde die ARGE sehr
aktiv, als ich die Krankenhausspur verfolgte. Die dann auch zur
Wahrheit geführt hat.
F: Wollen Sie mir tatsächlich
sagen, dass ein deutscher Beamter und CDU Politiker Ihren todkranken
Vater völlig vereinsamt und wochenlang im Krankenhaus sterben
lies?
S: Ja, das ergeben die Krankenhausunterlagen. Einlieferung
am 20.08.02 – Information, dass es keine therapeutische
Möglichkeit mehr gibt an Betreuer am 23.08 – Patient
erst 24.08. – Barabhebung von € 33.000,- durch Betreuer
26.08. – Zustimmung Pflegeheim durch Betreuer am 29.08. –
03.09.02 Allgemeinzustand verschlechtert sich – 08.09.02 unser
Vater ist tot.
F: Wieso hat das Krankenhaus sie nicht
informiert?
S: Für die war der Betreuer der Ansprechpartner
und das ein Beamter/christlicher Politiker und ein Anwalt die Familie
nicht informieren, ist denen sicher noch nicht vorgekommen.
F:
Aber wenn Sie Ihren Anteil der € 33.000,- hätten, wären
Sie nicht mehr arbeitslos.
S: Eigentlich ja, doch der
Beamte/Politiker hat so viel Anwaltskosten verursacht, dass zuerst
die Schulden dran sind. Außerdem hat er die Barabhebung ja
monatelang verschwiegen. Früher hätte ich mit dem Geld
einen Umzug zur neuen Stelle alleine stemmen können. Doch die
ARGE hat das verschwundene Bargeld als meine Privatsache eingestuft.
Gleichzeitig wurde der Beamte/Politiker mit ARGE Informationen für
Prozesse gegen mich versorgt.
Nach der Überführung des
Beamtenkollegen habe ich auch die ARGE informiert, dass nun die
Möglichkeit besteht, meine Arbeitslosigkeit innerhalb von 2
Wochen zu beenden. Doch es kam keine Antwort, wie üblich.
F:
Aber Sie haben doch vor Gericht Auskunft von dem Politiker
verlangt.
S: Ja, doch das war sinnlos. Der Beamte/Politiker ist
sogar bei persönlicher Vorladung unentschuldigt ferngeblieben.
War angeblich nur ein "Kumpel". Und als wir seinen eigenen
Anwalt und Schwiegersohn der Lüge vor Gericht überführt
haben, war Sense. Danach wurde ich zu einem Zwangsgeld von €
2.000,- oder 20 Tagen Gefängnis plus € 5.000,-
Sicherheitsleistung verurteilt. Wieso der Richter einen Tagessatz von
€ 100,- genommen hat, obwohl ich nur € 11,50 ALG-II pro Tag
bekomme, ist eines der weiteren Geheimnisse. Nach der Entdeckung der
Wahrheit in den Krankenhausunterlagen habe ich den christlichen
Politiker und Beamten zur Stellungnahme aufgefordert – doch er
hat wieder gekniffen.
F: Sie
haben einen Anwalt beim lügen erwischt?
S:
Ja,
er hatte jahrelang behauptet, unser Vater war bei seinem Besuch im
Krankenhaus ansprechbar gewesen. Dies hat er auch über 2 Jahre
später auch vor dem Landgericht gesagt und auf unsere Nachfrage
nochmals bestätigt. Als wir ihm danach sein eigenes Schreiben an
das Nachlassgericht vorgehalten haben, verschlug es ihm die Sprache
und seitdem schweigt er - wie sein Schwiegervater.
F: Da haben
Sie doch beste Vorraussetzungen für eine Untersuchung. Was macht
der Ex-Anwalt jetzt? Taxi fahren?
S: Wieso Ex-Anwalt? Dieser ehem.
Versicherungsvertreter und "Dr. Jur." ist immer noch
eine Säule unseres Rechtssystems. Die Anwaltskammern schweigen.
Dadurch und durch die Lüge der ARGE kam ich zu dem Schluss, dass
man als Bürger nur abgewimmelt wird und wenn dies nicht
funktioniert, eiskalt belogen wird. Das so viele andere
Behörden/Organe diese Lügerei stillschweigend akzeptieren,
zeigt mir, dass hier einiges durchseucht ist.
F: Was werden
Sie nun persönlich unternehmen? Die ARGE hat ja nun mit
kompletter Streichung des ALG-II gedroht.
S: Hoffen,
das ich nicht verhungere.
F:
Verhungern?
Im Ernst?
S:
Ja,
ohne Geld bleibt nur verhungern übrig.
Ich bin Diabetiker, kann mir nicht einmal Fahrten zum Arzt leisten
und das weiß die ARGE genau. Der Diabetes Mehrbedarf der BA
wird verweigert. Unterlagen verschwinden, tauchen wieder auf, Anträge
gehen unter. Die ARGE verlangt weiter, dass ich Fahrten zur ARGE vom
Regelsatz bezahle. Die Fallmanagerin hat sofort einen Termin
angesetzt, als sie erfahren hatte, dass ich kein Fahrgeld mehr habe.
Dadurch und durch die Verweigerung des Diabetes Mehrbedarf werde ich
von der ARGE vorsätzlich geschädigt. Deshalb habe ich seit
Januar den Petitionsausschuss und das Regierungspräsidium
mehrfach um Schutz vor der ARGE gebeten, weil meine Gesundheit
verletzt und mein Leben gefährdet wird. Es kam keine Antwort.
F: Schutz
vor der ARGE? Schutz vor einer deutschen Behörde?
S:
Ja,
Sie sehen es. Die Fallmanagerin und Ihre Vorgesetzten, dürfen
trotz klar erkennbarer Verwicklung in die ganzen Ungereimtheiten,
hemmungslos weiter schalten und walten – gegen mich. Sich damit
Vorteile verschaffen, beeinflussen und passend machen. Andere
Behörden/Institutionen reden sich mit "nicht zuständig"
heraus. Die Anfragen werden nicht einmal an die zuständige
Stelle weitergeleitet. "Nicht zuständig = hau ab". Wo
bleibt da die Amtsmithilfepflicht?
F: Herr Schillinger das ist
kein Krimi mehr, das
ist eine ausgesprochene Schweinerei! Das ist doch mafiös.
Ihr Fall zeigt die Ohnmacht des Bürgers vor der Allmacht und
einer offensichtlichen Grundkriminalität, genannt Solidarität,
der Bürokratie und Politik. Was verlangen Sie von den
angesprochenen Behörden/Politikern?
S: Wie schon lange,
verlange ich eine öffentliche Untersuchung und Aufklärung
aller Vorgänge. Außerdem eine klare Distanzierung der
ehrlichen Beamten und Politiker von diesen Vorgängen und
Beteiligten. Für
mich ist Schweigen aktive Mittäterschaft!
Außerdem
darf sich kein Politiker/Beamter mehr hinter Institutionen
verstecken. Sie müssen persönlich für Ihre Taten
geradestehen. Außerdem sollte jeder Beamte und Politiker den
Text des Artikel 1 des Grundgesetzes** aufsagen können. Wer es
nicht kann, sich dagegen verhält, oder Kollegen/Täter
deckt, fliegt sofort und muss Schadenersatz leisten.
F: Herr
Schillinger, wir werden die Öffentlichkeit alarmieren, Sie
unterstützen und wünschen Ihnen alles Gute.
S: Vielen
Dank!
Anm. Herr Schillinger hat keine Namen genant – Wir
haben uns erlaubt, umfassend zu informieren und die Täter zu
benennen. Das
sind IHRE Volksvertreter, Nachbarn, Vereinskollegen, usw.!
*
www.bruno-schillinger.de/hartz4/
und www.bruno-schillinger.de/hartz4/typischbeamterpolitiker/htm
**
Grundgesetz Ar. 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie
zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt.
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Lehener Str. 79 -
79106 Freiburg 0761-27107-13 Fax 0761-27106-69
ARGE
Geschäftsführer Peter Wiessemer (hilft sienem Politiker-
Beamtenkollegen/Betreuer wo immer er kann)
Gruppenführer Herr
Jackl
Fallmanagerin Tanja Waller (professionelle
Stellensabotage)
Sachbearbeiterin Tanja Wehrle (willkürliche
Mietkürzung)