Die traurigen Bilder einer (noch offenen) Verhungerungsaktion durch die ARGE NWM
[FEB 25th. 2008 by GNN Corresp. Wolfgang Worzcinski]


eingefallene Wangen, hervorstehende Knochen ...

Masseverlust (Eiweiss- u. Fettgewebe) laesst die Brustkorbknochen hervortreten...

die Rippen des Brustkorbes stechen unnormal hervor,
das notwendige Fettgewebe wird rapide abgebaut...

das soll sich jemand freiwillig antun? (behauptete die ARGE zum Sozialgericht!)
Stand: 1 Woche nach Notfalleinlieferung in ein Krankenhaus...

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Das vorstehende Fotomaterial entstand eine Woche nachdem das abgebildete
Opfer mit der Notfallrettung ins Krankenhaus eingeliefert worden ist, in eben diesem KH.
Schon waehrend der Rettung wurde der Patient vom Notarzt an einen Tropf gehaengt.
Wer die Notfalleinweisung in die Klinik beauftragt hat, konnte bei GNN bisher noch nicht
in Erfahrung gebracht werden. Der Zustand des Patienten war jedenfalls hoch kritisch:
gehunfaehig, desorientiert mit komatoesen, extrem hohen Diabetes Blutwerten und ueber
20 kg Gewichtsverlust. Im KH gestaltete sich die Verabreichung der notwendigen Insulin-
Injektionen ebenfalls erheblich problematisch, weil quasi keinerlei Fettgewebe mehr am
Koerper vorhanden war, welches zur Insulinverabreichung notwendig ist.
Eine Fortsetzung oder Wiederholung einer solchen Verhungerungsaktion, auch wenn sie
noch so kurz dauernd sei, wuerde fuer den Patienten toetlich ausgehen. Die bisherigen
Folgen dieser hoch kriminellen ARGE-Aktion, insbesondere hochgradige Herzschaedigung,
sind irreparabel. Darueber hinaus leidet der Patient seit dem bei Glukosewerten ueber
160 mg/dl an, sich steigernden, Angina Pectoris-Beschwerden bis hin zu auch schweren
AP-Anfaellen, die bei Glukosewerten um und ueber 300 mg/dl auch durchaus toetlich
verlaufen koennten.
Und nach der vorsaetzlichen, grausamen Toetung seines Hundes durch die ARGE (siehe
nachstehend) kann der Patient keinerlei Lebenssinn fuer sich mehr erkennen, nachdem er
seinen besten Freund unter endlosen Traenen in die Erde gelegt hat. Wegen dieses
von der ARGE zerstoerten Lebenswillen hat er sich auch geweigert, sich aufdringende
aertzliche Anweisung in kardiologische Abteilung der Universitaetskliniken Luebeck einweisen
zu lassen, anderenfalls muesse er jederzeit auch damit rechnen, auf der Strasse tot zusam-
menzubrechen. Sein traurig-resignierender Kommentar dazu auch gegenueber der GNN-
Redaktion: "Na und? Wozu soll das jetzt noch gut sein? Mein Hund ist tot! Das Leben
hat mir nichts mehr zu bieten - unter diesen Umstaenden - und unter Hartz IV ist schon
gar nichts Lebenswertes mehr. Und wenn ich ploetzlich irgendwo tot umfalle, dann bin ich
eben um so eher wieder bei meinen Hunden. Meinetwegen haette ich auch tot auf das Grab
fallen koennen, nachdem ich meinen RANDY beerdigt habe! Das waere mir nur recht gewesen."

Anmerkung der Redaktion:
Wie zu tiefst verzweifelt muss ein Mensch sein, um zu einer solchen Lebenseinstellung zu gelangen?


Bitte, sehen SIE nicht weg!
Jeder Spenden-Euro hilft!
ERKLAERUNG:
GNN erklaert hiermit verbindlich, dass von den eingehenden
Spendenbetraegen keinerlei Betraege fuer sog. Verwaltungs-
und sonstige Unkosten in Abzug gebracht werden. Alle zur
Verfuegung gestellten Spendenbetraege werden in voller Hoehe
bestimmungsgemaess zur Verfuegung gestellt und weitergeleitet!

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[Anm: die personenbezogenen Bestandteile des folgenden Schriftstueckes wurden von der Redaktion aus Datenschutzgruenden entfernt]

Ein Dokument, welches eine ueberdeutliche Sprache spricht.

noch aus guten Zeiten vor der Verhungerungsaktion der ARGE Grevesmuehlen


noch aus guten Zeiten vor der Verhungerungsaktion der ARGE Grevesmuehlen


Vorsaetzliche Verhungerungsaktion der ARGE Grevesmuehlen
seit dem 01.11.2007 - Sie wissen sehr genau, was sie taten!



Das 1. Todesopfer der ARGE aus dieser Aktion am 26.01.2008 /
Sie wussten sehr genau, was sie taten und hatten jedoch kein Erbarmen!



Ein unertraeglich schwerer Gang steht nun bevor...


Was getan werden muss, muss getan werden...
Nur mit eisernem Willen und langen Ruhepausen konnte M. jeweils die herankom-
menden AP-Anfaelle zurueckdraengen und das traurige, schwerste Werk seines
Lebens zum Ende bringen. Er brauchte dafuer zwei Tage und war dann vollends
am Ende aller seiner noch verbliebenen Kraefte.
Am 07.02.2008 wurde er dann von der Notfallambulanz voellig entkraeftet, desorientiert
und im Zustand gefaehrlicher Hyperglykaemie in die naechstgelegene Klinik verbracht.


Ein weiteres Familienmitglied hat hier seine letzte Ruhe gefunden... diesmal
gnadenlos hingemordet von einem lebensverachtenden System in Hartz IV
(der ARGE NWM)
Was uebrig bleibt: endlose, verzweifelte Trauer und Wut auf die gnadenlosen Moerder.

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