Was getan werden muss, muss getan werden...
Nur mit eisernem Willen und langen Ruhepausen konnte M. jeweils die herankom-
menden AP-Anfaelle zurueckdraengen und das traurige, schwerste Werk seines
Lebens zum Ende bringen. Er brauchte dafuer zwei Tage und war dann vollends
am Ende aller seiner noch verbliebenen Kraefte.
Am 07.02.2008 wurde er dann von der Notfallambulanz voellig entkraeftet, desorientiert
und im Zustand gefaehrlicher Hyperglykaemie in die naechstgelegene Klinik verbracht.

Ein weiteres Familienmitglied hat hier seine letzte Ruhe gefunden... diesmal
gnadenlos hingemordet von einem lebensverachtenden System in Hartz IV
(der ARGE NWM)
Was uebrig bleibt: endlose, verzweifelte Trauer und Wut auf die gnadenlosen Moerder.
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