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Wer stoppt die Todesengel der
ARGE Grevesmuehlen/Gadebusch?

[FEB 25th. 2008 by our Corresp. Wolfgang Worzcinski]
Sie luegen und morden weiter, ohne Hemmungen, unbeeindruckt von laufender Strafanzeige [vom 30.11.2007] wegen versuchten Mordes [Ermittlungsverfahren StA Schwerin: 111 Js 39568/07]
Die Moerder haben einen Namen: Waltraud Michael, die Geschaeftsfuehrerin der ARGE Grevesmuehlen, Wesolek, Stahnke, Thiede und Pfeiffer, die gewissenlosen Sachbearbeiter des Todes.
Unter dem Schutz einer ueberaus traegen bis untaetigen Sozialjustiz ueben sie ihr moerderisches Handwerk aus. Sie kennen keine Skrupel und lassen Tier und Mensch in Hartz IV ohne jedes Erbarmen gnadenlos verhungern. Das erste unschuldige Opfer ist tot! Am 26.01.2008 um 14:53 Uhr starb in 19205 Groß Salitz der Rassehund RANDY an Herzversagen durch Verhungern unter den Augen seines hilflosen Besitzers.
Zur Zeit seines grausamen, qualvollen Todes wog RANDY, statt frueher 43 kg, bei einer Schulterhoe von 70 cm, jetzt nur noch 20,5 kg.
Sein Besitzer, 63 J., schwerbehindert mit GdB 100%, hochgradiger, instabiler Diabetiker (seit der 1. Verhungerungsaktion der ARGE vom 01.07. - 12.09.207), ohne Krankenversicherung und medizinische Versorgung dank der ARGE verhungert seit dem 01.11.2007 durch rechtswidrige, stillschweigende Leistungseinstellung. Von 80 kg in normalen Zeiten sind heute nur noch 59 kg uebrig und es geht rapide weiter abwaerts, bis hin auch hier zum toedlichen Ende? - oder bis jemand die staatliche(n) Todesagentur(en) unser verlogenen Politiker in Land und Bund stoppt.
Auf die verzweifelten Hilferufe per Brief, Telefax und eMail an Politiker, Parteien, die zustaendigen Bundesministerien und auch die "christliche?" Frau Merkel in Berlin - keiner von ihnen hat auch nur im Geringsten reagiert.
Wer schweigt und weg sieht, macht sich mit schuldig!
(Stand: 6.KW/2008)
Bitte, sehen SIE nicht weg!
ERKLAERUNG:
GNN erklaert hiermit verbindlich, dass von den eingehenden
Spendenbetraegen keinerlei Betraege fuer sog. Verwaltungs-
und sonstige Unkosten in Abzug gebracht werden. Alle zur
Verfuegung gestellten Spendenbetraege werden in voller Hoehe
bestimmungsgemaess zur Verfuegung gestellt und weitergeleitet!
[Update:]
Die Prozessvertreterin der ARGE, Wesolek, wollte dem Gericht sogar ernsthaft erzaehlen, der Betroffene hungere sich und seinen Hund freiwillig zu Tode, die ARGE habe damit nichts zu tun.
In einem weiteren Schreiben an das Gericht (mit dem auch ganz offensichtlich darauf abgestellt wird, den wehrhaften Betroffenen dadurch auszuschalten, dass die ARGE versucht, ihn mit gerichtlicher Anordnung unter pflegschaftliche Betreuung stellen zu lassen) schreibt die Bevollmaechtigte der ARGE am 11.02.2008: "... Sollte fuer den Antragsteller ein Betreuer bestellt werden, wuerde dies die Korrespondenz mit dem Antragsteller sicher vereinfachen und weitere Verfahren vermeiden."
Man sieht, der ARGE ist wirklich jedes - noch so ueble - Mittel recht, unbequeme und wehrhafte Hartz-IV-Bezieher, die sich nichts gefallen lassen, aus dem Wege zu raeumen und/oder auszuschalten.

Nur wenn Sie gute Nerven haben, sollten Sie sich das folgende Bildmaterial (welches offiziell zu den Akten der Staatsanwaltschaft und des Sozialgerichtes gelangte) ansehen.

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